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Dauermagnete/Permanentmagnete

m.v. Drehspulinstrumenten, in Lautsprechern und Kopfhörern, sowie in vielen anderen modernen Geräten wie Druckerköpfen, Plattenlaufwerken, Aktoren und Sensoren, Metall-Separatoren u. Verwendung finden Dauermagnete in Kompassen als Magnetnadel, in Elektromotoren, in elektrischen Messinstrumenten, z. Kobalt-Samarium oder Neodym-Eisen-Bor hergestellt. Besonders starke Magnete werden im Sinterverfahren aus so genannten „seltenen Erden“ wie z.Dauermagnete/Permanentmagnete behalten nach einer Magnetisierung diese über lange Zeit bei. Zur Herstellung dienen heute metallische Legierungen aus Eisen, Nickel und Aluminium mit Zusätzen aus Kobalt, Mangan und Kupfer oder auch keramische Oxidwerkstoffe (Bariumoxid, Eisenoxid).B.B.



Siehe auch

    Wiktionary: Magnet – Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen
  • Ablenkmagnet


.



Messtechnik

Siehe Messgerät.



Magnetismus

Die Eigenschaften von Magneten und Magnetismus werden von der physikalischen Theorie der Elektrodynamik beschrieben, die 1873 von James Clerk Maxwell veröffentlicht wurde.

Auch viele Gesteine haben magnetische Eigenschaften. Das Erdmagnetfeld - nach dem sich der Kompass ausrichtet - entsteht jedoch nur zu einem geringen Teil durch solche Gesteine in der Erdkruste, sondern durch tieferliegende Bewegung von elektrisch leitender Materie.



Elektromagnete

Man verwendet Elektromagnete für zahlreiche kleine und große technische Einrichtungen, z.Elektromagnete bestehen im Allgemeinen aus einer oder zwei stromdurchflossenen Spulen mit einem Kern aus einem weichmagnetischen Werkstoff, im einfachsten Fall aus Weicheisen. Diese Anordnung führt zu einem starken Magnetfeld, siehe hierzu Elektromagnetismus. B. fremderregte Elektromotoren und Generatoren, Relais, Schütze, Zug-, Hub- und Stoßmagnete, elektrischer Türöffner.
Wechselstrom-Elektromagnete finden sich in Membranpumpen (z.B. zur Aquarium-Belüftung) und Schwingförderern.

<2 Tesla (Sättigungsflussdichte) begrenzt.Die magnetische Flussdichte ist bei Elektromagneten, die ferromagnetische Werkstoffe als Kernmaterial verwenden, auf ca.

für Kernspintomografen erforderlich.
Solche Magnete sind z. Hierzu ist jedoch eine Kühlung bis zu einer Temperatur von 2,2 Kelvin notwendig, diese erzeugt man mit Kryostaten mit flüssigem Helium. 20 Tesla im Dauerbetrieb in Luft zu erreichen.Bei Verwendung von supraleitenden Werkstoffen zur Wicklung eines Elektromagneten ist es jedoch möglich, magnetische Flussdichten bis ca. B.

2 mm, Stromstärken bis 20 kA, Scheibenzahlen von 250 und großem Aufwand an Wasserkühlung lassen sich so Flussdichten bis 16 Tesla erreichen, bei einem Bohrungsdurchmesser von 3 cm bis zu 19 Tesla. Bei Scheibendurchmessern von ca. Das Ganze fügt man zu einem Plattenstapel zusammen, der etwa so hoch wie breit ist. Die nächste Platte überlappt mit der vorhergehenden etwas und ist ansonsten von ihr durch eine Isolationszwischenschicht getrennt und bildet so die nächste Windung usw.Ohne Supraleitung kann man hohe Flussdichten durch Magnete erreichen, bei denen jede Spulenwindung aus einer Kupferscheibe (mit einem Loch in der Mitte, die später als Bohrung durch den Magneten die Probe aufnimmt) besteht, die geschlitzt und etwas aufgebogen ist. 40 cm, Bohrungsdurchmessern von ca. 5 cm, Scheibendicken von ca. Hierbei verwendet man keinen Eisenkern, sondern platziert die zu untersuchende Probe direkt in den Mittelpunkt des Magneten.

Bei Experimenten mit noch höheren magnetischen Flussdichten werden die Spulen bei jedem Versuch zerstört und müssen ausgetauscht werden.Im Impulsbetrieb erreicht man derart hohe Flussdichten auch mit ungekühlten Spulen.


Auf diese Weise werden Dauermagnete hergestellt.Mit Hilfe eines Magnetfeldes, das von einem anderen magnetischen Körper oder durch elektrischen Strom erzeugt wird, kann man ferromagnetische Stoffe vorübergehend (so genannter induzierter Magnetismus) oder dauerhaft selbst zu Magneten machen.




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