- Audio

- The Sound
- Radio Data System
- Stereo
- Video
- Massespezifischer elektrischer Widerstand
- Magnet
- Personenkraftwagen
- Kurzwelle
- Audiomixer
- Tongestaltung
- Aleatorik
- Seltene Erden
- Motional Feedback
- Reggae
- Soundsystem
- Audiostereo
- Akustischer Kurzschluss
- 1990er
- Compact Disc
- LKW
- Philips
- Soundkarte
- Corporate Design
- Alexander Graham Bell
- Mixer
- Langwelle
- DVD-Audio
- Geldmarkt
- Transformator
- Burglengenfeld
- Dichroismus
- Klirrfaktor
- Raumakustik
- Diebstahlsicherung
- Diskothek
- Carrier Detect
- Wikisource
- Audioreceiver
- Audiosystem
- Membran
- USB-Stick
- Werner von Siemens
- Stereoboxen
- Stickoxide
- Magnepan
- Fernbedienung
- Schall
- Adapter-Kassette
- Elektronisches Musikinstrument
- Corps Diplomatique
- Dvd
- DVD
- Ferroelektrikum
- Kalotte
- Sund
- Tontechnik
- Klang
- Elac
- Thomas Alva Edison
- Audiometer
- Cluster of differentiation
- Radio
- Creative Director
- Tachometer
- Elektrodynamischer Lautsprecher
- Demokratische Republik Kongo
- Elektrodynamik
- Verstaerker
- Sound
- Telefon
- Cadmium
- Motor-Presse Stuttgart
- Phonograph
- Magnetischer Fluss
- Freetekno Soundsystem
- Lautsprecher
- Lorentzkraft
- Digital Audio Broadcasting
- Magnetische Induktion
- Navigationssystem
- Ultrakurzwelle
- Kennschalldruck
- Emile Berliner
- Klangfarbe
- Mischpult
- Beschallungsanlage
- Mehrkanal-Tonsystem
- Wiktionary
- Mono
- Freisprechanlage
- Akustik
- Mp3
- Magnetfeld
- Real Audio
- Intermodulation
- Autoradio
- Musik
- MiniDisc
- Volt
- Lautsprecherbox
- Cyclodextrine
- SD-Karte
- Verkehrsfunk
- Surround-Sound
- Mikrofon
- Ozon
- Internationales Phonetisches Alphabet
- Freetekno
- Frequenzbereich
- Schwingspule
- The Sounds
- Computer
- Cd
- Differenzton
- Mittelwelle
- 1969
- Subwoofer
- Kassette
- Tonabnehmer
- Wirkungsgrad
- Dancehall
- Wikibooks
- Sprache
- Sender
- CD-Player
- Dynamikkompression
- Candela



Keyboard/Hammond-Orgel

Zwei Variationen sind sehr gängig: Zum einen die Betonung der zweiten und vierten Zählzeit, zum anderen diese Betonung ergänzt um die "und"-Zählzeiten.Verwendet werden hauptsächlich Piano- und Orgel-Sounds. Die Keyboarder begleiten zusammen mit der Gitarre vorwiegend rhythmisch, natürlich ebenfalls mit Betonung des Offbeats. Es ist nicht unüblich, dass in einer Reggaeband zwei Keyboarder spielen.

Berühmte Tastenmänner (oder gar Tastenfrauen) gibt es in diesem Musikstil wenig. Zu nennen wäre hier vielleicht Monty Alexander, der eigentlich Jazzmusiker ist, aber als geborener Jamaikaner auch immer wieder Reggae spielt und dann den Reggae mit Jazz verbindet. Außerdem erwähnenswert: Augustus Pablo, berühmt geworden durch sein Melodikaspiel (siehe auch unter Dub).



Geschichte

a.1-Platzierungen u.a. Reggae und seine Vorläufer entstanden vornehmlich als Tanzmusik, deren Verbreitung hauptsächlich durch sogenannte "Sound-Systems", mobile Diskotheken, vorangetrieben wurden. Im Übergang von Ska zu Rocksteady und dann zu Reggae wurde dieser minimalistische Grundrhytmus jeweils verlangsamt. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes "Reggae" ist unklar.Reggae entstand Ende der 1960er Jahre unter dem Einfluss US-amerikanischer Musikrichtungen wie Soul, R&B, Country und Jazz, die in Jamaika über das Radio empfangen wurden, aus seinen unmittelbaren Vorläufern Mento, Ska und Rocksteady. Er entwickelte sich seitdem zu einer der bedeutendsten Richtungen der populären Musik. Der erste Reggae-Titel, in welchem dieses Wort vorkommt, war "Do the Reggay" (1968) von Toots and the Maytals, der erste Song, welcher als eigentlicher Reggae-Song gilt, ist indessen "People funny boy" (1968) von Lee 'Scratch' Perry. Der typische Grundrhytmus des Reggaes entstand, als bei ersten Eigenproduktionen des Ska US-amerikanische R&B-Stücke gecovert und mit einer starken Betonung des zweiten und vierten Taktteils unterlegt wurden. Betreiber dieser Soundsystems wie beispielsweise Clement "Sir Coxsone" Dodd, Arthur "Duke" Reid oder Cecil "Prince Buster" Campbell gehörten zu den ersten Produzenten eigenständiger jamaikanischer Tanzmusik. Als erster grosser und durchschlagender internationaler Erfolg - v. in den britischen Charts - gilt das 1968 von Desmond Dekker eingespielte "The Israelites", mit Nr. in Deutschland und England: der erste eigentliche Welthit des Reggaes.

Bob Marley während eines Konzerts im Hallenstadion in Zürich, Schweiz, am 30. Mai 1980

Parallel dazu entwickelte sich in Großbritannien eine eigene Form des Reggae, die Einflüsse aus anderen Musikformen wie Punk, New Wave oder Pop integrierte und säkulärer war als der jamaikanische Stil (dazu gehören Gruppen wie The Police, The Clash, The Jam oder The Specials). Der klassische Reggae der 1970er Jahre wird heutzutage oft als "Roots-Reggae" bezeichnet.Angeregt durch den bedeutendsten Reggaemusiker und jamaikanischen Nationalhelden Bob Marley verknüpften zahlreiche Musiker die Musik mit der zu dieser Zeit zwar bereits existierenden, wenngleich noch nicht überaus weit verbreiteten Religion der Rastafari. Er ist entstanden aus verschiedenen Einflüssen, wie Ska und Rocksteady oder dem frühen Pop-Reggae, der zunächst hauptsächlich aus Großbritanien kam. Natürlich spielten auch afrikanische Einflüsse eine Rolle.

Die Sänger benutzen in den moderneren Formen oft Sprechgesang, das sogenannte Toasting. auch DJ-Reggae, Dancehall oder Ragga (beeinflusst vom HipHop).Mittlerweile haben sich sehr viele verschiedene Formen des Reggae entwickelt: Neben dem ursprünglichen Roots-Reggae z.B. Dieses wiederum entwickelte sich aus dem Scat, einer Gesangsart des Jazz, die als ein Vorläufer des Rap gilt. Bedeutend ist auch der Dub-Reggae, eine oft sehr minimalistische Variante, die sich durch starken Gebrauch von Studioeffekten und fast völligem Verzicht auf Gesang auszeichnet.




Übersicht Audio - Mehr zum Thema Reggae (2)

Informationen zu verwandten Kategorien:

The Sound # Radio Data System # Stereo # Video # Massespezifischer elektrischer Widerstand # Magnet # Personenkraftwagen

Kurzwelle # Audiomixer # Tongestaltung # Aleatorik # Seltene Erden # Motional Feedback # Reggae

Soundsystem # Audiostereo # Akustischer Kurzschluss # 1990er # Compact Disc # LKW # Philips

Soundkarte # Corporate Design # Alexander Graham Bell # Mixer # Langwelle # DVD-Audio # Geldmarkt

Transformator # Burglengenfeld # Dichroismus # Klirrfaktor # Raumakustik # Diebstahlsicherung # Diskothek

Carrier Detect # Wikisource # Audioreceiver # Audiosystem # Membran # USB-Stick # Werner von Siemens

Stereoboxen # Stickoxide # Magnepan # Fernbedienung # Schall # Adapter-Kassette # Elektronisches Musikinstrument

Corps Diplomatique # Dvd # DVD # Ferroelektrikum # Kalotte # Sund # Tontechnik

Klang # Elac # Thomas Alva Edison # Audiometer # Cluster of differentiation # Radio # Creative Director

Tachometer # Elektrodynamischer Lautsprecher # Demokratische Republik Kongo # Elektrodynamik # Verstaerker # Sound # Telefon

Cadmium # Motor-Presse Stuttgart # Phonograph # Magnetischer Fluss # Freetekno Soundsystem # Lautsprecher # Lorentzkraft

Digital Audio Broadcasting # Magnetische Induktion # Navigationssystem # Ultrakurzwelle # Kennschalldruck # Emile Berliner # Klangfarbe

Mischpult # Beschallungsanlage # Mehrkanal-Tonsystem # Wiktionary # Mono # Freisprechanlage # Akustik

Mp3 # Magnetfeld # Real Audio # Intermodulation # Autoradio # Musik # MiniDisc

Volt # Lautsprecherbox # Cyclodextrine # SD-Karte # Verkehrsfunk # Surround-Sound # Mikrofon

Ozon # Internationales Phonetisches Alphabet # Freetekno # Frequenzbereich # Schwingspule # The Sounds # Computer

Cd # Differenzton # Mittelwelle # 1969 # Subwoofer # Kassette # Tonabnehmer

Wirkungsgrad # Dancehall # Wikibooks # Sprache # Sender # CD-Player # Dynamikkompression

Candela #